Modulflächen Grundlage der Ertragsprognose

Flächen Azimut: 0° = Süd, −90° = Ost, +90° = West, ±180° = Nord · Neigung: 0° = waagrecht
SzenarioNrBezeichnungaktivkWpm²NeigungAusrichtungBemerkung
reale Anlage 1Nord-Dach✔ 7,2637,8 18°Nord (-180°) bearbeiten
reale Anlage 2Süd-Dach✔ 2,6413,7 18°Süd (0°) bearbeiten
Summe reale Anlage (aktiv) 9,90 51,5
Neue Fläche
Modell- und Verbrauchsparameter
Grundverbrauch und Ladefenster
Hausbatterie
Kalibriert an 30 Tagen: simulierter und gemessener Ladestand weichen im Mittel 1,5 %-Punkte ab (ohne Kalibrierung, η 0,90 ohne Standby: 2,7). Leere Felder werden täglich neu kalibriert; eingetragene Werte haben Vorrang.

Ertrag je Fläche = Wp · Einstrahlung auf die Modulebene / 1000 W/m² · Temperaturfaktor · Performance Ratio · Korrekturfaktor. Die Einstrahlung auf die Modulebene wird aus der DWD-Globalstrahlung (Rad1h) mit Sonnenstand, Direkt-/Diffusaufteilung (Erbs) und isotropem Himmelsmodell berechnet. Den Korrekturfaktor schlägt die Seite „Ertrag“ aus dem Vergleich Prognose ↔ Ist vor.
Grundverbrauch = Mittelwert des Hausverbrauchs je Wochentag und Stunde; Überschuss = Prognose − Grundverbrauch. Das Ladefenster ist je Tag der zusammenhängende Zeitraum mit Überschuss ≥ Mindestüberschuss und der größten nutzbaren Energie (je Stunde höchstens die max. Ladeleistung). Der Überschuss lädt zuerst die Batterie (Simulation ab dem letzten gemessenen Ladestand, nachts Entladung durch den Grundverbrauch); ein Ladefenster beginnt frühestens, wenn sie voll ist.